Die Bundeskunsthalle Bonn ehrt Romy Schneider

Romy Schneider ist auch 30 Jahre nach ihrem Tod noch ein Mythos, ein mehrfacher sogar. Ihr nahezu unsterblicher Ruhm als Sissi-Pupperl, ihre Pariser Jahre und die Beziehung zu Alain Delon, ihre Schauspielkunst, die sie nicht vom Partner leihen musste, ihr unruhiges und ungesundes Leben und ihr von Mutmaßungen umstellter früher Tod – all das trug zum internationalen Ruhm und zum Mythos bei. Neben Marlene Dietrich und Hildegard Knef ist sie eine der wenigen Leinwandlegenden aus Deutschland, die international wahrgenommen wurden.

Nun trug die Filmhistorikerin Daniela Sannwald zum 30jährigen Gedächtnis ihres Todes am 29. Mai 1982 nach zwei Ausstellungen in Berlin und Paris die dritte und bisher größte multimediale Präsentation in der Bundeskunsthalle in Bonn zusammen. Rund 800 Objekte, mehr als in Paris, vom Standfoto bis zu persönlichen Briefen, zeichnen das Leben und Schaffen als Schauspielerin nach. Natürlich werden Filme und Filmausschnitte gezeigt. Auch Originalkostüme, Gegenstände aus dem Nachlass und bisher unbekannte Fotos werden präsentiert. Etliche Exponate hat ihr zeitweiliger Lebensgefährte Alain Delon zur Verfügung gestellt.

Zu den Höhepunkten der weithin in der Presse gelobten Ausstellung gehören die Fotos aus den Archiven von Franz Xaver Lederle und insbesondere Robert Lebeck. Einzelstücke aus der Sammlung der Tochter Sarah Biasini gehören zu den Ausstellungsgegenständen, die beachtenswert sind. Durch die Kooperation mit der Deutschen Kinemathek, Berlin, und dem Kulturveranstalter Akouna Production, Paris, gelang die bisher größte und eindrucksvollste Ausstellung über die große Schauspielerin.

Die Ausstellung dauert noch bis 24. Juni und ist täglich außer montags ab 10 Uhr geöffnet. Sie schließt normal, auch an Feiertagen um 19 Uhr, am Dienstag und Mittwoch bleibt sie bis 21 Uhr zugänglich. Die normale Eintrittskarte kostet 8 Euro, ermäßigt 5 Euro. Es gibt aber auch zahlreiche vergünstigte Kombikarten.

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Wien und die Habsburger zu Sissis Zeiten

Alle Sissi Fans kennen die Szene, als die von Romy Schneider verkörperte Titelgestalt den Habsburger Franz Joseph I., Kaiser von Österreich, in Wien heiratet. Doch wer waren eigentlich die Habsburger, wer war Franz Joseph I? Weiterlesen

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Romy Schneider nur noch digital – Das analoge Fernsehen verabschiedet sich

Am 30. April 2012 geht eine Ära des Fernsehens zu Ende. An diesem Tag beenden alle deutschen Fernsehsender die Ausstrahlung ihrer analogen Sendungen über Satellit. Ab dem 1. Mai kann man also “Sissi” alle Jahre wieder nur noch digital sehen. Weiterlesen

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Neuverfilmung Sisi des ZDF – Top oder Flop?

Bei dem Namen Sissi denken Sie sicherlich zunächst an die gleichnamige Verfilmung von Ernst Marischka und vor allem an Romy Schneider, da diese wie wohl kaum eine andere Schauspielerin zuvor oder danach derart mit ihrer Rolle verschmolz, dass die Kaiserin Elisabeth vermeintlich untrennbar mit ihr verankert ist. Weiterlesen

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Romy Schneider aus der Cloud

Videos, die als Stream angeboten werden, erfordern – abhängig von der Anzahl der Zuschauer – manchmal eine große Menge an Ressourcen. So ist es kein Wunder, dass mit der ständig wachsenden Popularität von Cloud-based Computing jemand auf die Idee kam, dass diese Technologie dazu beitragen kann, den Ressourcenbedarf zu weitaus günstigeren Kosten abdecken zu können als dies vor dem Cloud-Zeitalter möglich war. Weiterlesen

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Sissi – Elisabeth von Österreich-Ungarn

Es ist gar nicht so leicht etwas über Elisabeth von Österreich-Ungarn zu schreiben. Immer schiebt sich ein anderes Bild über die Geschichte der Kaiserin und dieses Bild ist in den pastelligen Tönen von Technicolor-Filmen aus den 50er Jahren eingetönt. Wieviel von den Filmen entspricht der Wahrheit, wie viel ist erfunden? Sehr schön erfunden – zugegeben.

Ja der Anfang, das zitterspielende Mädchen, das dem als feschem Waidmann auftretenden Herrscher über Österreich-Ungarn den Kopf mit ihren schönen Augen verdreht. Schön und romantisch, es kann durchaus wahr sein dieses Bild aus dem sommerlichen Bad Ischl im Jahr 1853. Der Kaiser Franz Josef muss schon etwas Außergewöhnliches empfunden haben als er Sissi, Sisi oder Lissi, wie manche gesagt haben mögen, zum ersten Mal traf. Denn die zukünftige Kaiserin war ja schon auserkoren. Sie hieß Helene und war Sissis Schwester. Elisabeth Amalie Eugenie, Herzogin in Bayern, so nannte man den 16jährigen Wildfang, der einen leibhaftigen Kaiser in ihren Bann schlug, und diese Sissi muss schon viel gehabt haben von der Jugendlichkeit und Unbekümmertheit ihrer Darstellerin aus den 50er Jahren. Wir mögen uns den Zickenkrieg gar nicht vorstellen, der zwischen den Schwestern entbrannte, aber Sissi bekam ihren Kaiser.

Und damit begannen all die Probleme, die das Leben der echten Elisabeth von Österreich-Ungarn zeitweise zur Hölle auf Erden machten. Der Habsburger Hof war geprägt vom spanischen Hofzeremoniell, das Philip der Zweite einführte. In dieses Korsett eingezwängt sieht sich eine Kaiserin nicht anders als eine Küchenmagd. Sie hat zu funktionieren. Sissi funktionierte nicht. Heute ist es allgemein üblich, sich kennen zu lernen vor einer Heirat – und doch kommt es in einem Drittel aller Ehen vor, dass man erst später feststellt wie ach so grundverschieden man doch vom Partner ist. Ein probates Mittel ist die Scheidung, auch wenn man sich noch sehr, sehr mag. Damals 1853 war das nicht möglich. Vor allem nicht, wenn man wie Elisabeth von Österreich-Ungarn eine Krone trug. Die Folge war Mobbing.

In diesem Punkt trifft der Film wieder auf die echte Sissi. Elisabeth von Österreich-Ungarn war ein Naturkind, nicht dazu erzogen einmal Kaiserin zu sein. Geerbt hat sie die Eigenschaften ihres Vaters, der wie sie die Natur liebte und weite Reisen unternahm. Der Druck des unerträglichen spanischen Zeremoniells rief einen unerträglichen quälenden Husten hervor, den Elisabeth von Österreich Ungarn in den warmen Ländern des Mittelmeeres weitab vom Wiener Hof mit Erfolg ausheilte.

1858 erfüllte sie ihre letzte und größte Pflicht, indem sie Österreich einen Prinzen gebar. Elisabeth von Österreich-Ungarn war nun zu einer selbstbewussten, schönen jungen Frau erblüht. Man sagte damals, sie sei die schönste Frau Europas. Aber sie war auch über alle Maßen exzentrisch. Sie nahm vieles vorweg, was junge Frauen heute so alles mit sich selbst anstellen. Schlank bis zur Magersucht, durchtrainiert – und sogar ein heute so beliebtes Tattoo schmückte ihre Schulter. Ein Anker, den sie sich in Griechenland aufbringen ließ. Eine emanzipierte Frau. Seltsamerweise scheint der Film sich zu scheuen diesen Punkt zu beleuchten, aber in den 50er Jahren in Deutschland wäre das sicher zu früh gewesen.

Diese schöne Frau anzuschauen ist auch heute noch ein besonderes Vergnügen. Die Galerie zimmermann-heitmann.de zeigt zeitgenössische Bilder und Drucke von Elisabeth von Österreich-Ungarn.

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Romy Schneider in Frankreich

Romy Schneider – dieser Name wird in Deutschland immer in Verbindung mit dem Film “Sissy” stehen, denn durch ihn wurde sie national und international bekannt. Doch zunehmend auf das “Kleinmädchen-Image” festgelegt, versuchte sie sich davon zu befreien, denn Romy konnte und wollte mehr von sich zeigen, ihre Wandelbarkeit, Verletzlichkeit und Ernsthaftigkeit. Als sie in Deutschland diese Chance nicht bekam, ging sie 1958 nach Paris. Wie Sie sich sicher vorstellen können, war es nicht leicht für Romy Schneider, mit gerade einmal 19 Jahren ihrer Heimat den Rücken zu kehren und in ein fremdes Land zu gehen, ohne zu wissen, was sie erwartet. Aber es war für sie eine Art des Umbruchs und auch eine Rebellion gegen die Bevormundung der Mutter und des Stiefvaters und vor allem gegen die deutsche Presse.

Ihre Liebe zu Frankreich

Sie fing in Paris mit kleinen Rollen am Theater an, doch mit ihrem Erfolg und ihrer Popularität kamen auch die Filmangebote und sie spielte in den Filmen “Ein Engel auf Erden” und “Die schöne Lügnerin” mit. Und dann war da noch die Liebe in Romys Leben, denn sie lernte bei den Dreharbeiten zum dem Film “Christine” den französischen Schauspieler Alain Delon kennen. Romy liebte die französische Art zu leben und sie bewunderte die Arbeit der französischen Regisseure, wie Sautet oder Clément, immer in der Hoffnung, einmal in einem ihrer Filme mitspielen zu dürfen. Und dann kam 1969 der große Durchbruch. Romy Schneider dreht den Film “Schornstein Nr. 4″ und weitere Filme unter der Regie von Claude Sautet, wie “Die Dinge des Lebens, “Das Mädchen und der Kommissar”, “César und Rosalie” sowie unter der Regie von Visconti “Ludwig II.” folgten. Weiter spielt sie in “Nur ein Hauch von Glück” und “Sommerliebelei” sowie “Das wilde Schaf” und “Trio Infernal” und 1974 in dem Film “Die Unschuldigen mit den schmutzigen Händen” mit.

Die Franzosen liebten sie, denn nie zuvor gab es eine Schauspielerin, die die französische Filmbranche so veränderte, wie Romy Schneider. Ihre innere Zerrissenheit, Verletzlichkeit, ihre Stärke und Angriffslust, sie spielte immer das, was sie fühlte und ging mit jeder Faser ihres Körpers in ihren Rollen auf. Auch privat versuchte sie ihr Glück zu finden, aber ihre Ehen zerbrachen und nur ihre Kinder David und Sarah gaben ihr Halt, machten sie aber als Mutter zugleich auch noch verwundbarer. Auch wenn es in ihrem Privatleben dunkle Momente und Tragödien gab, sie stand immer wieder vor der Kamera und nahm ihren Schmerz mit in ihre Rolle. Frankreich gab ihr das, was sie brauchte, um erfolgreich zu sein und sehen können Sie es auch daran, dass sie bis heute in den Herzen der Menschen geblieben ist.

Vieles wurde über Romy geschrieben, viel wurde spekuliert,  gerade dieses Jahr wird wohl die ein oder andere Druckerei  anlässlich ihres 30. Todestages wieder ein paar Seiten über Sie berichten.
Dennoch darf man eines nicht vergessen bei all den Spekulationen, Gerüchten oder Vermutungen, die über Sie angestellt wurden.
Romy war ein Mensch wie Jeder andere, Ihre Leidenschaft war der Film, doch ironischerweise war wohl Ihr größter Film ……  Ihr Leben.

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Romy-Filme auf dem iPad schauen

Das iPad ist Kult. Der mobile kleine Tablet Computer aus dem Hause Apple war am vergangenen Weihnachtsfest ein unter vielen deutschen Weihnachtsbäumen gern gesehenes Geschenk. Die Funktionalität des Tablets ist wirklich einmalig. Mit dem sehr guten Display und guten Leistungswerten schafft der kleine Rechner alles, was die großen auch können. Weiterlesen

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Filmfans im Urlaub – Romy Schneider-Retrospektive in Paris

Romy Schneider war eine der bekanntesten und beliebtesten Filmschauspielerinnen, die im vorigen Jahrhundert die Filmgeschichte wesentlich mitgeprägt hat. Jetzt, rund 30 Jahre nach ihrem Tod gibt es eine große Retrospektive in Paris zu sehen. Ein guter Grund für alle Fans, dies mit einem Parisurlaub zu kombinieren. Weiterlesen

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Da schaut man bei Romy Schneider-Filmen nicht mehr länger in die Röhre

Kaum etwas hat sich in den letzten Jahren derart rasant entwickelt, die die Technik. Waren noch vor wenigen Jahren große Röhrenfernseher der letzte Schrei, hat heute kaum noch jemand einen Röhrenfernseher zuhause stehen – und zu kaufen gibt es diese Geräte schon lange nicht mehr. Daher ist die Ära, wo Romy Schneider Filme ausschließlich auf Röhren-Fernsehern mit schlechter Bildqualität gelaufen sind – zum Glück – bald vorbei! Egal ob LCD Fernseher oder Plasma Flachbildschirm – Flatscreen TV sind voll im Trend.

Und wenn man mal ehrlich ist, auf so einem großen und gestochen scharfen Bild kommt eine Schönheit wie Romy Schneider doch auch viel mehr zur Geltung!

Wer sich also einen neuen Fernseher mit Flachbildschirm kaufen möchte, um Romy Schneider Filme künftig nur noch in bester Qualität zu sehen, der steht vor der Qual der Wahl. Zunächst einmal muss man sich für eine Technik entscheiden. Soll es ein LCD Fernseher werden oder ist ein Plasma Bildschirm besser? Oder lässt man beide Techniken links liegen und entscheidet sich lieber für einen LED Fernseher?

LED Fernseher sind laut Aussage vieler Experten momentan das absolute Non-Plus-Ultra, sind aber aufgrund der relativ teuren Technik auch oft nicht wirklich erschwinglich. Plasma und LCD Fernseher kann man da schon besser kaufen, wobei hier die Größe des Fernsehers das entscheidende Auswahlkriterium darstellt. Soll der Fernseher mehr als 90 cm Bildschirmdiagonale haben, sind Plasmageräte oft klar im Vorteil, sind es weniger als 90 Zentimeter, haben LCD Geräte die Nase vorn. Wer also auf Nummer sicher gehen will, vergleicht immer zwei Geräte der beiden Techniken miteinander und kann so feststellen, wo die Vorteile des einen und wo die Vorteile des anderen Gerätes jeweils liegen.

Wer sich einen Flachbildschirm kauft, sollte aber auch auf jeden Fall darauf achten, dass das Gerät nicht zu schwer ausfällt, zumindest wenn er nicht stehen, sondern an der Wan hängen soll. Zwar gibt es inzwischen die eine oder andere TV Wandhalterung, die auch größere Gewichte aushält, in der Regel ist eine TV Wandhalterung jedoch für kleine bis mittelgroße Fernseher konzipiert. Neben der TV Wandhalterung muss zudem auch die Wand den Belastungen des Fernsehers gewachsen sein.

Wer hier zu unbedacht vorgeht, läuft Gefahr, dass Romy Schneider trotz perfekter Figur, auf den Boden kracht. Eine Massivwand ist gegenüber der Rehgipswand natürlich deutlich im Vorteil.

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